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Lovis Corinth - Aquarelle und späte Gemälde

Hg. Achim Sommer, Text von Nils Ohlsen

27 x 21 cm, ca. 96 Seiten, ca. 85 Abb., davon ca. 62 farbig, geb.

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Versand-Nr. 268283
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
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Katalog Emden 2004. Das Aquarellieren war für den in Ostpreußen geborenen Lovis Corinth (1858-1925) nicht etwa ein zweitrangiger Zeitvertreib, sondern eine besondere Herausforderung, die ihn zu höchster Experimentierfreude anspornte. Erstmals wird seine Aquarellmalerei nun in einer eigenen Publikation gewürdigt. Um ihre Bedeutung für das Werk des Künstlers hervorzuheben, werden die Blätter einigen ausgewählten, späten Ölgemälden gegenübergestellt. Dabei verweigert sich Corinths Kunst konsequent der Zuordnung zu einem einzigen Stilbegriff. Zusammen mit Max Liebermann und Max Slevogt als Trias des deutschen Impressionismus gefeiert, ist sein Werk in gleichem Maße dem Expressionismus verpflichtet. Es ist der spontane Impuls des Künstlers, der seinen großartigen Walchenseepanoramen, seinen schonungslosen Selbstporträts oder seinen farbensprühenden Blumenstillleben jene dramatische Wirkung verleiht, die so typisch für seine Aquarelle ist.

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