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Joachim Grommek. Ohne Eichhörnchengrüm.

Ostfildern, 2011.

23 x 29 cm, 120 Seiten, 110 farb. Abb., geb.

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Erste große Monografie zum Spiel des Künstlers mit Illusion und Täuschung. Die geometrisch-abstrakten Arbeiten von Joachim Grommek verweisen häufig auf die Kunstgeschichte und auf Künstler wie Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Blinky Palermo oder Robert Ryman. Die Bilder des Künstlers sind geprägt von der »Idee der authentischen Fälschung« und dem Spiel mit Illusion und Täuschung. Als Grundlage verwendet Grommek Spanplatten, die er weiß grundiert und in einem zweiten Schritt wieder mit der Struktur einer Spanplatte bemalt. Täuschend echt werden nun Klebestreifen in mehrfach farbigen Lackschichten sehr präzise auf den illusionistisch wiedergegebenen Bildträger gemalt, sodass man meint, sie abziehen zu können. So wird die dem Bild eigene Materialität zum Gegenstand der Malerei. Grommeks Arbeiten fordern vom Betrachter genaues Hinsehen, sie hinterfragen das Medium Malerei sowie den Status von Bildern als sinnliches Mittel der Erkenntnis. (Text dt., engl.)

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