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Zwischen den Kriegen. Österreichische Künstler 1918-1938.

Katalog, Wien 2008.

22,5 x 29 cm, 260 S., 182 z.T. farbige Abb., pb.

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Entgegen der bisherigen Annahme, dass mit dem Zusammenbruch der Monarchie, dem Tod Gustav Klimts und Egon Schieles eine Zeit des kulturellen Niedergangs eingeleitet wurde, erweist sich der Zeitraum zwischen den beiden Weltkriegen in Österreich als kulturelle Blütezeit auf allen Gebieten der Wissenschaft, Musik, Literatur und Kunst. Expressiver Kolorismus, Traditionalismus und Antimodernismus stehen einander zeitgleich gegenüber wie Neue Sachlichkeit und der Kreis der Neulandkünstler. Der Hagenbund als Plattform der Moderne bildet eine historische Schwelle zur Exilkunst. Oskar Kokoschka, Herbert Boeckl, Anton Kolig, Josef Dobrowsky, Georg Ehrlich, Gerhart Frankl und viele andere bedeutende Künstler der Zwischenkriegszeit sind mit Hauptwerken vertreten. Aber auch der Frauenanteil der österreichischen Kunst dieser Zeit wird mit Arbeiten von Erika Giovanna Klien, Helene Funke, Bettina Ehrlich, Frieda Salvendy, My Ullmann und Franziska Zach u. a. hervorgehoben.

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