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Der Altmexikanische Federkopfschmuck.

Hg. Sabine Haag u.a. Katalog, Museum für Völkerkunde, Wien 2012.

22 x 29 cm, 152 Seiten, zahlr. meist farb. Abb., pb.

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Aus der Sammlung des Erzherzogs Ferdinand II. sind die indianischen Federarbeiten aus dem heutigen Mexiko von besonderer Bedeutung. Prominent unter ihnen ist der berühmte Federkopfschmuck mit unter anderem hunderten langen Quetzalfedern und mehr als tausend Goldblättchen, auch bekannt als »Federkopfschmuck des Moctezuma«. Dieser Kopfschmuck ist der einzige seiner Art, der erhalten ist, allerdings verwaltet das Museum jedoch mehrere, höchst delikate Federobjekte aus den präkolumbischen und frühkolonialen Zeiten Mexikos. Zum ersten Mal waren diese Federwerke gemeinsam in einer Ausstellung zu sehen: ein aztekischer Federschild, ein Federfächer, eine Bischofsinfel, ein Federbild der Madonna mit Kind und eines des Heiligen Hieronymus mit Löwe in der Wildnis. Der Katalog zur Ausstellung behandelt das reizvolle Themenfeld dieser außergewöhnlichen Kopfbedeckungen und ihrer Rezeptionsgeschichte.

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