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Holmead. Ein amerikanischer Expressionist in Europa.

Von Maria Anczykowski. Bestandskatalog Kunstsammlungen Böttcherstraße Bremen, 1998.

22 x 28 cm, 96 Seiten, zahlr. Farbtafeln und s/w-Abbildungen, pb.

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Mit 23 Jahren besuchte Clifford Holmead Phillips (1889-1975) erstmalig die Alte Welt mit ihrer Kunst und war fasziniert, vor allem von den Expressionisten. Deren Stil machte er sich zu eigen, nicht ohne eine neue, reduzierte Formensprache zu entwickeln. Holmeads Malerei ist pastos, ausdrucksstark und vor allem in den Personendarstellungen von verblüffender Modernität: »Mit Beharrlichkeit habe ich eine Methode der Reduktion entwickelt, um besonders das menschliche Antlitz zu einem Höchstmaß an Ausdruck bei einem Mindestmaß an Aufwand zu bringen: Ein paar Striche mit meinem breiten Spachtel genügen. Es sieht einfach aus, hat aber allerhand Geduld und Mühe gekostet.« Entdeckenswert!

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