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Impressionism in the Age of Industry.

Hg. Caroline Shields. München 2019.

24 x 28, 248 S., 149 farb. u. 33 s/w-Abb., geb.

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Das späte 19. Jahrhundert war eine Zeit der neuen Technologien, der Industrie und der Modernität. Die Menschen waren von ihrer sich verändernden Welt begeistert, und die Künstler bildeten da keine Ausnahme. Fasziniert vom Fortschritt in jeder Form, stellten Künstler Fabriken, Züge und Baustellen dar. Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Vincent van Gogh und Camille Pissarro begannen, die Welt um sie herum zu malen, von Wäscherinnen in den Kellern von Paris bis zu Landarbeitern auf den Feldern. Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie die Künstler des Impressionismus das Thema Industrie in ihrer Kunst aufgriffen und behandelten. Die Kapitel befassen sich mit der Verwandlung von Paris in eine pulsierende, moderne Stadt, mit der Rolle der Frauen in der Arbeitswelt und mit der demografischen Verschiebung von ländlichen zu städtischen Zentren. Gemälde, Zeichnungen und Drucke sowie Archivfotos veranschaulichen diesen spannenden Abschnitt der europäischen Kunstgeschichte. (Text engl.)