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Thomas Wolfe. Eine Deutschlandreise. Literarische Zeitbilder 1926-1936.

Hg. Oliver Lubrich. München 2020.

13,5 x 21,5 cm, 260 S., geb.

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Thomas Wolfe und Deutschland, das ist eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, die den Amerikaner im Jahrzehnt zwischen 1926 bis 1936 alle emotionalen Extreme durchleben ließ: von der Euphorie des Kennenlernens über die spontane Empfindung tiefer Seelenverwandtschaft, beglückender Geborgenheit und Dazugehörigkeit bis hin zur schmerzlichen Entfremdung während der Nazi-Zeit. Er schlug sich tapfer auf dem Münchner Oktoberfest, besang den Rhein und den mythenumwobenen deutschen Wald und stapfte mit einer Zufallsbekanntschaft namens James Joyce durch Goethes Geburtshaus in Frankfurt. 1936 nahm er als Korrespondent an der Olympiade in Berlin teil und bemerkte mit Entsetzen, wie sehr sich das Land seiner Vorväter seit seinem letzten Besuch bereits verändert hatte. So endet diese Liebe mit der bittersten Erfahrung von allen, mit dem endgültigen Abschied an der belgischen Grenze und der inneren Abkehr von »seiner zweiten Heimat«. Dieser Band enthält drei prominente autobiografische Erzählungen von Thomas Wolfe: »Oktoberfest«, »Nun will ich Ihnen was sagen«, »Dunkel im Walde, fremd wie die Zeit« und etliche intime Liebeserklärungen aus den Tagebüchern des Autors. Was sich darin vor unseren Augen abspielt, ist das Drama einer großen Liebe in drei Akten.

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