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  • Ferdinand Hodler et le Léman. Chefs-d’oeuvre de collections privées suisses.
    Hg. Diana Blome, Niklaus Manuel Güdel. Katalog, Musée d’Art de Pully 2018.
    23 x 28 cm, 208 S., 157 Abb., geb.
    Versand-Nr. 1055631
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe ** (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler (1853-1918) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der klassischen Moderne. Ein zentrales Motiv unter seinen Landschaftsbildern ist der Genfersee, den Hodler während rund 45 Jahren über 130 Mal darstellte und der nun erstmals im Fokus einer Ausstellung steht. Ob im Hafen von Genf, in Lausanne, Chexbres, Caux, Chamby oder Pully, immer wieder war Hodler fasziniert von dem Blick auf den See und den malerischen Möglichkeiten, die ihm Berge, Wasser und Himmel boten. Von den Fenstern seiner Wohnung am Quai du Mont-Blanc in Genf aus malte er schließlich auch seine letzten planetarischen Landschaften, die in leuchtenden Farben und stilisierten Formen das Motiv nahe an die Abstraktion führen. Der Katalog beleuchtet mit Aufsätzen sowie thematischen Einführungstexten zu einzelnen Werkgruppen die Bedeutung des Genfersees im Oeuvre Hodlers aus verschiedenen Perspektiven. (Text franz.)
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