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Laguiole-Taschenmesser »Damaskus«.

Hochwertiges Messer mit Wacholderholzgriff.

12 cm geschlossen, 21,6 cm geöffnet, 118 g, Damaststahl (nicht rostfrei 256 Lagen/9 Mal gefaltet, Rockwellhärte 55-60, Griff Wacholderholz, 3-Spiral-Korkenzieher aus Stahl, Stahlintarsien in Kreuzform, hergestellt in Pakistan.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 1247000
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Hier sehen Sie ein Meisterwerk unter den Laguiole-Messern! Aus schönstem Damaststahl gefertigt, ist das Taschenmesser »Damaskus« ein Begleiter auf Lebenszeit. Damaststahl ist ein ganz besonderer Werkstoff, denn er kann weiches und hartes Eisen bzw. Stahl miteinander verbinden. Dieser sogenannte »Schweißverbundstahl« ist sowohl flexibel als auch schnitthaltig. Er wird längs oder quer getrennt, aufeinander gelegt und wieder verschmiedet (Falten). Die gesamte Prozedur wird mehrmals wiederholt und sie gehört zu den Vorgaben, denen ein Laguiole-Messer unterliegt. Das für den Griff verwendete Wacholderholz hat eine starke, schöne Maserung und verleiht diesem Meister-Messer zusätzlich etwas Besonderes und Authentisches. Vor allem begeistert Wacholderholz jedoch durch seinen feinen Duft nach Pfeffer. Die aus einem Stück geschmiedete Rückenfeder zeigt übrigens die typische »Laguiole-Biene« und die dem Messerstiel typische Guillochierarbeit auf dem Rücken. Laguiole-Messer gehen auf eine lange Tradition zurück, die in Frankreich ihren Anfang nahm. Bekannt ist, dass Pierre-Jean Calmels als erster dieses besondere Messer im Jahre 1829 entworfen hat, damals noch mit sehr starren Klingen. Ab etwa 1860 entstanden die klassischen Laguiole-Messer, die heute nach wie vor in Frankreich, aber auch anderen Ländern gefertigt werden. Als Marke konnte »Laguiole« niemals geschützt werden (die Bezeichnung unterliegt der sogenannten Gemeinfreiheit), sodass Messer, die in der Tradition des 19. Jahrhundert gefertigt werden und dem damaligen Design nachempfunden sind, heute als Laguiole-Messer bezeichnet werden. Insbesondere diese Merkmale kennzeichnen ein Laguiole-Messer: die Klinge, das Heft und die Feder im Rücken des Messers. Auch das einst für den Klingenaufdruck verwendete Motiv der Biene kann variieren; bekannt sind u.a. auch Stierköpfe und Jakobsmuscheln. Die Klingen bestehen zumeist aus Schwedenstahl (Sandvik), Damaststahl oder Kohlenstoffstahl und hierbei gibt es polierte und satinierte Modelle. Natürlich werden die vielen verschiedenen Laguiole-Schneidgeräte auch von jedem Schmiedebetrieb individuell und somit unterschiedlich hergestellt, was zum Beispiel die Form, das Griffmaterial und die Haptik angeht.

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