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Städel, Das 20. Jahrhundert im. Bestandskatalog.

Hg. Sabine Schulze und Stephan Mann. Ostfildern-Ruit 1998.

17 x 24 cm, ca. 190 S., ca. 200 Abb. in Farbe, geb.

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Versand-Nr. 113689
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Die Bestände des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main gehören zu den bedeutendsten in Deutschland. Seine großartige Sammlung der Kunst des 20. Jahrhunderts wurde noch an keiner Stelle zusammenfassend dokumentiert. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören die französischen Meister von Monet und Manet bis zu Matisse und Bonnard - durch das Städel wurden die frühesten Ankäufe französischer Malerei in Deutschland überhaupt getätigt -, die Werke Max Beckmanns, von 1925 bis zu seiner Entlassung 1933 Direktor der Städelschule, sowie der Werke Ernst Ludwig Kirchners und der Expressionisten. Außer einem aufwendig illustrierten und erschwinglichen Buch der »Highlights« ist beabsichtigt, die gesamte Sammlung und ihre durch fortschrittliche Ankäufe vor dem Krieg und die Beschlagnahme durch die Nazis und den Verlust wichtigster Bestände (etwa Van Goghs Portrait des Dr. Gachet, eines der teuersten Bilder überhaupt, heute in japanischem Besitz) geprägte Geschichte darzustellen. Die beschlagnahmten Werke werden vollständig dokumentiert.

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